Thessaloniki in 3 Tagen

Drei Tage reichen, um Thessaloniki wirklich kennenzulernen: einen Tag für das Zentrum am Wasser, einen für Oberstadt und Museen und einen für einen Ausflug ins Umland. Alle Wege im Zentrum sind kurz, was die Planung einfach macht.

Tag eins beginnt mit Bougatsa und führt vom Aristotelous-Platz über die Markthallen zum Galeriusbogen und zur Rotunde. Nachmittags die Promenade bis zu den Umbrellas, abends Essen in Ladadika.

Tag zwei gehört Ano Poli: mit dem Taxi hinauf, zu Fuß durch die Gassen entlang der Stadtmauer zurück, nachmittags Archäologisches und Byzantinisches Museum. Tag drei nutzt du für Vergina, den Olymp oder einen Strandtag – je nach Jahreszeit.

Das Wichtigste im Überblick

Tag 1 – Zentrum & Wasser

Aristotelous, Kapani und Modiano, Rotunde und Galeriusbogen, Sonnenuntergang an der Promenade, Abendessen in Ladadika.

Tag 2 – Oberstadt & Museen

Ano Poli mit Stadtmauer und Trigonion-Turm, danach Archäologisches Museum und Museum der byzantinischen Kultur.

Tag 3 – Ausflug

Vergina und Veria für Kultur, Litochoro für Natur oder Chalkidiki für einen Strandtag.

Abends

Valaoritou für Bars, Bit Bazaar für Tsipouro, eine Rooftop-Bar für den Blick über die Bucht.

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Häufige Fragen

Reichen 3 Tage für Thessaloniki?
Ja, für Stadt und einen Ausflug. Wer zusätzlich Meteora oder mehrere Strandtage einplant, sollte fünf Tage einrechnen.
Braucht man ein Auto?
Nur für den Ausflugstag. In der Stadt selbst kommst du zu Fuß, mit Metro und Taxi überall hin.
Wie viel Budget sollte man einplanen?
Thessaloniki ist günstiger als Athen oder die Inseln. Essen, Nahverkehr und Eintritte liegen deutlich unter westeuropäischem Niveau.