Kalamaria – Stadtteil am Wasser

Kalamaria liegt südöstlich des Zentrums direkt am Wasser und ist einer der beliebtesten Wohnbezirke Thessalonikis. Hier siehst du die Stadt so, wie sie ihre Bewohner erleben: Cafés voller Familien, eine Marina, Parks und keine Souvenirläden.

Das Viertel wurde in den 1920er-Jahren maßgeblich von Geflüchteten aus Kleinasien geprägt und ist seither stark gewachsen. Die eigene Promenade schließt an die des Zentrums an, sodass du bis in die Innenstadt durchgehend am Wasser laufen oder radeln kannst.

Rund um die Marina Aretsou konzentrieren sich Fischtavernen und Cafés, oft mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis als im Zentrum. Für längere Aufenthalte ist Kalamaria eine ruhige und trotzdem gut angebundene Alternative zur Innenstadt.

Das Wichtigste im Überblick

Marina Aretsou

Yachthafen mit Promenade, Cafés und Fischtavernen – der Mittelpunkt des Viertels.

Promenade

Direkt an die Uferpromenade des Zentrums angeschlossen, ideal zum Laufen und Radfahren.

Essen

Fischlokale und Meze-Tavernen mit lokalem Publikum und moderaten Preisen.

Anfahrt

Mit Bus, Metro oder Taxi rund 15 bis 20 Minuten vom Zentrum entfernt.

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Häufige Fragen

Lohnt sich Kalamaria für Besucher?
Ja, für einen halben Tag am Wasser abseits der Touristenpfade – besonders für Essen und Cafébesuche.
Kann man dort schwimmen?
Nur eingeschränkt. Zum Baden fährst du besser weiter Richtung Peraia oder Agia Triada.
Ist Kalamaria zum Übernachten geeignet?
Für längere Aufenthalte ja: ruhiger, preiswerter und gut angebunden. Für Kurztrips ist das Zentrum praktischer.