Ladadika liegt direkt am Hafen und ist das sichtbarste Beispiel dafür, wie Thessaloniki mit seiner Geschichte umgeht: Aus dem alten Öl- und Handelsviertel wurde nach der Unterschutzstellung in den 1980er-Jahren das bekannteste Ausgehviertel der Stadt.
Die niedrigen Häuser aus dem 19. Jahrhundert überstanden den großen Brand von 1917 und stehen heute unter Denkmalschutz. Der Name stammt vom Olivenölhandel, der hier früher stattfand – die Lagerhäuser beherbergen inzwischen Tavernen, Bars und Musiklokale.
Tagsüber ist das Viertel ruhig und gut zum Spazieren, abends füllen sich die Gassen. Es ist touristischer als Valaoritou, dafür gemischter im Publikum und die beste Adresse für einen Abend, der mit Essen beginnt und in einer Bar endet.











